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Syrische Flüchtlinge in Torbali/Izmir

Syrische Flüchtlinge in Torbali/Izmir Während unseres Aufenthalts in Çeşme haben wir auch 3mal ein selbst organisiertes Camp von syrischen Flüchtlingen in Torbali (ca. 50 km südlich von Izmir) besucht. In zwei Lagerhäusern mit kaputten Dächern leben dort 28 syrische Familien. Jede Familie hat innerhalb der Hallen ein kleines Zelt aus Plastikplanen, Toiletten oder fließend Wasser gibt es nicht. Trotz der aus unserer Sicht menschenunwürdigen Bedingungen kamen uns fröhliche und lachende Kinder entgegen, teilweise barfuss und trotz kalter Temperaturen dünn bekleidet.

Benefizkonzert in Köln

Benefizveranstaltung „Menschen auf dem Weg“, Lutherkirche, 20.12.2015, 17.00 Uhr Das Ärztepaar Bita und Khalil Kermani berichteten im Gespräch mit der Regisseurin der Sendung „Menschen hautnah“, Julia Horn, von ihrem Engagement als Ärzte und Menschen auf Lesbos und ihren geplanten Hilfsaktionen zu deren Gunsten die Veranstaltung stattfindet. Unterstützt wurden die beiden von befreundeten Künstlern, die ihre Musik und Stimmen schenkten, um Herzen für Begegnung zu öffnen. Nach dem Konzert gab es Raum für Austausch und Begegnung bei Glühwein und persischem Essen,

Decken für Moria

Ein Tag voller Wunder Bericht aus November 2015 „Die Hilfe wächst organisch“, sagen viele der in Lesbos lange Zeit anwesenden freiwilligenHelfer, z.B. Henry aus England, der zusammen mit Samuel aus Spanien und einigen anderen jungen Menschen an der Nordküste von Lesbos in Skala Sikaminea die Lighthouse Gruppe gegründet hat. Lighthouse, weil der Leuchtturm, der weit entfernt von der nächstenStraße, an einer unwegsamen Steilküste steht, nachts das Ziel für viele auf dem Meer Richtung Europa fahrende Boote darstellt. Inzwischen haben sie

Jungle in Calais

Jungle in Calais In der Nähe von Calais hausten bis Ende Oktober 2016 Tausende im sogenannten Dschungel, einer ständig wachsenden Zelt- und Palettenstadt, wo die Menschen zunächst auf eine Überfahrt nach Großbritannien gehofft haben und dann hängen geblieben sind. Im nahe gelegenen Dünnkerk hatte sich in einem Park, mitten in der Stadt, ebenfalls eine Zeltstadt gebildet, in der tausende von Menschen, überwiegend geflohene Kurden notdürftig überleben. Freunde und Mitglieder von Avicenna transportierten regelmäßig Hilfsmaterial wie Paletten, Kleidung, Decken, Schlafsäcke und

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