Auf der Suche nach Heilung in Syrien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Projekt bringt 20 Teilnehmende aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergründen in Syrien zu einem angeleiteten psychologischen und kreativen Prozess im Kloster Mar Musa zusammen.

Nach Jahren des Konflikts sind viele Beziehungen in Syrien weiterhin geprägt von verletzten Erinnerungen, Schweigen, Misstrauen und Trennung. Das Projekt reagiert auf die Notwendigkeit, nicht nur einzelne Menschen zu unterstützen, sondern auch die beschädigten menschlichen Verbindungen zwischen Gemeinschaften zu heilen.

In einer ruhigen und geschützten Umgebung erkunden die Teilnehmenden Erfahrungen von Verlust, Erinnerung und innerer Anspannung – durch Kunst, Erzählungen, Bewegung und gemeinsame Präsenz. Der Prozess begleitet Trauer und schafft zugleich Raum für Ausdruck ohne Druck oder Bewertung.

Anstatt schnelle Lösungen anzustreben, unterstützt das Projekt einen behutsamen Wandel: von Isolation hin zu Verbindung und von Schweigen hin zu echter menschlicher Begegnung. Die Arbeit mit Erinnerung und Heilung ist wesentlich, um Vertrauen, gemeinsames Zugehörigkeitsgefühl und die Möglichkeit eines erneuten Zusammenlebens aufzubauen.

Damit diese Arbeit möglich wird, sind wir auf Unterstützung angewiesen.
Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft uns, Menschen in Syrien einen geschützten Raum für Heilung, Begegnung und neue Hoffnung zu ermöglichen.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert