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    Aktuelles Hilfsprojekt: Bangladesh

     

    Art der Hilfe:
    Hütten, Brunnen, Lebensmittel
    Hilfe seit:
    2017

     

    Die Rohingya aus Myanmar bilden laut den Vereinten Nationen die weltweit am meisten verfolgte Minderheit und sehr viele sind in das Nachbarland Bangladesh geflohen.

    Die in Myanmar verfolgten Menschen fliehen über den Grenzfluss zwischen beiden Ländern überwiegend in die Camps um Cox Bazar. Mit inzwischen etwa eine Millionen Menschen liegt dort das größte Flüchtlingslager der Welt. Die schon länger in der Region lebenden Rohingya arbeiten zum Teil für einen sehr geringen Lohn auf den Feldern in der Umgebung oder bekommen eine Unterstützung von Angehörigen, die in arabischen Ländern arbeiten. Nur der kleiner registrierte Teil erhält eine kleine, staatliche Unterstützung, wie etwa alle zwei Wochen Reis, Öl und Zucker. Ansonsten versuchen UNHCR und einige NGO`s zu helfen. Kommen neue Wellen von Menschen an, werden diese noch unter den Folgen des Terrors, dem sie und ihre Angehörigen in Myanmar ausgesetzt waren leidenden Menschen zunächst in den vorhandenen Hütten, in denen auf engstem Raum oft mehrere Familien leben, aufgenommen. Die Regierung verbietet die Errichtung stabiler Hütten, so dass jedes Jahr mit dem Monsum die meisten Hütten wieder zerstört werden. In allen Camps, insbesondere auch in dem größten, Kutupalong, herrschen auch katastrophale, hygienische Verhältnisse. Die Toiletten verseuchen das Grundwasser und es gibt es kaum sauberes Trinkwasser. Die Kinder leiden zum großen Teil unter entsprechenden Darm- sowie auch ansteckenden Hautkrankheiten. Von offizieller Seite ist jede Kontaktaufnahme und Hilfeleistung für die nicht registrierten Flüchtlinge verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Es soll den Menschen so schlecht gehen, damit keine weiteren Flüchtlinge dazu kommen. Entsprechend leisteten unsere Helfer ihre Hilfe zu Beginn unserer Arbeit im Frühjahr 2017 ohne offizielle Genehmigung und mit dem ständigen Risiko festgenommen zu werden. Inzwischen sind Helfer von Avicenna regelmäßig dort und haben eine Kooperation mit einer einheimischen, anerkannten NGO. Wir bauen Hütten, installieren Pumpen für Brunnen, verteilen Wasserfilter und Lebensmittel.

    Mehr über unsere Arbeit bei den Rohingyas finden Sie in unserem Blog.

     

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