Ähnliche Beiträge
Regen und kein Ende in Sicht
So leben die Menschen seit über einem Jahr und der Regen zerstört nun auch noch ihr letztes Hab und Gut 28.12.2016 Es regnet seit drei Monaten und wohl auch noch die nächsten zwei bis drei Monate. Alles versinkt im Schlamm der küstennahen, sandreichen Erde auf der die Zelte der syrischen Flüchtlinge stehen. Die Pullover…
Syrische Flüchtlinge in Torbali/Izmir
Syrische Flüchtlinge in Torbali/Izmir Während unseres Aufenthalts in Çeşme haben wir auch 3mal ein selbst organisiertes Camp von syrischen Flüchtlingen in Torbali (ca. 50 km südlich von Izmir) besucht. In zwei Lagerhäusern mit kaputten Dächern leben dort 28 syrische Familien. Jede Familie hat innerhalb der Hallen ein kleines Zelt aus Plastikplanen, Toiletten oder fließend Wasser…
Neues aus Torbali
Es gibt wieder neues aus Torbali zu berichten: Gemeinsam mit Nashwan Al-Wattar war ich am 21.09.2016 in Torbali. Nashwan unterstützt mich jedes Mal als Übersetzer und er kennt die meisten Menschen in Torbali auch schon seit langer Zeit. Es ging diesmal gleich wieder in das kleine Camp, wo wir alle notwendigen Personendaten aufgenommen haben, damit…
Benefizkonzert in Köln
Benefizveranstaltung „Menschen auf dem Weg“, Lutherkirche, 20.12.2015, 17.00 Uhr Das Ärztepaar Bita und Khalil Kermani berichteten im Gespräch mit der Regisseurin der Sendung „Menschen hautnah“, Julia Horn, von ihrem Engagement als Ärzte und Menschen auf Lesbos und ihren geplanten Hilfsaktionen zu deren Gunsten die Veranstaltung stattfindet. Unterstützt wurden die beiden von befreundeten Künstlern, die ihre…
Neues aus Çeşme
In Çeşme wird nicht mehr gelacht, seitdem die Menschen wissen, das die Reise nach Europa in Idomeni zu Ende ist. Aber sie versuchen es trotzdem immer wieder nach Griechenland zu kommen. Einige sind schon zwanzig Mal von der türkischen Küstenwache auf offenem Meer daran gehindert worden. „Wo sollen wir denn hin ?“ sagen sie mit ihren…
Das Wunder des Alltags in Idomeni
Unsere Eindrücke von Idomeni Die Fotos und Nachrichten hatten uns schon von den Strapazen erzählt, denen die Menschen hier in Idomeni ausgesetzt sind: Wo ihr Weg nicht weiter führt, vom wochenlangen Ausharren in Schlamm und Kälte, in engen Zelten, mit gerade soviel Essen und Unterstützung, das es zum Überleben reicht. Von der fehlenden Perspektive…



