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Lebensmittel für Corona Betroffene in der Türkei

Viele Flüchtlinge leben derzeit in furchtbaren Verhältnissen, da sich die COVID-19-Krise ausbreitet und auch ihre Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, schwinden. Unser Gemeindezentrum Tiafi in der Türkei hat inzwischen mehr als 1000 Familien auf seiner Liste von bedürftigen Familien. 900 Familien haben die ehrenamtlichen Helfer von Tiafi mit Hilfe ihrer Spendengelder, sowie der Unterstützung der „3 Musketiere“ und der Stadtverwaltung von Izmir inzwischen mit Nahrungsmittelpacketen unterstützt. Aber ein Packet pro Familie reicht nicht. Um unsere Hilfe auch fortsetzen zu können,

Avicenna-Einsatz in der Türkei

Avicenna war kürzlich in der Türkei, um unser Schulprojekt sowie unsere Freunde und Partner bei TIAFI zu besuchen.   Unser Schulprojekt Der Unterricht läuft nach wie vor gut und wir haben für die zehn fortgeschrittensten Schüler jetzt die dritte Klasse eröffnet. Es erfüllt uns mit großer Freude, wenn wir sehen, zu welch festem Bestandteil sich die Schule mittlerweile im alltäglichen Leben im Camp entwickelt hat. Die Kinder gehen mit Begeisterung zur Schule, die meisten auch regelmäßig. Auch glauben wir beobachten

Unsere Schulprojekte

Unsere Schulprojekte in der Türkei Die Situation ist für die meisten syrischen Familien in Izmir unverändert. Für einen Großteil der Familien reicht es nur für das aller Notwendigste und die Anschaffung der Schulsachen nebst Schulkleidung (in der Türkei tragen die Kinder Schuluniformen) ist für viele eine große Herausforderung. Neben unserer monatlichen Unterstützung mit Lebensmitteln konnten wir für viele Kinder die Schulmaterialien und/oder die Schulkleidung kaufen. In der Umgebung von Torbali finanzieren wir weiterhin den Schulunterricht in einem syrischen Zeltlager. Unsere

Winter in Torbali mit Dauerregen

Seit unserem ersten Besuch in Torbali im Dezember 2015  hat sich das Bild in den Camps der Flüchtlinge nicht verändert. Allerdings gibt es jetzt viel mehr dieser wilden Camps, in denen die Menschen unter den schlechtesten Bedingungen leben. Wie man auf den Bildern sehen kann, regnet es im Westen der Türkei und das seit Wochen, ein Ende ist nicht in Sicht. Die Temperaturen liegen teilweise bei 2-3 Grad. Die wenigsten haben zu dieser Zeit Arbeit, deshalb ist die Not derzeit

Der Unterricht geht weiter

  Die Sommerferien sind beendet und heute beginnt wieder der Schulunterricht. Mit vereinter Hilfe wurde das Klassenzimmer komplett renoviert und ein neues Fenster konnte auch eingebaut werden. Die ersten Bilder vom heutigen Tag haben wir schon erhalten: Verteilung der Schulmaterialien an die Kinder. Nicht nur wir freuen uns: Die Kinder konnten es kaum erwarten, dass die Schule endlich wieder beginnt.     Update 16.10.2017 – Tische für die Schulklasse Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr

Neues von unserem Schulprojekt

Avicenna baut Partnerschaft mit TIAFI aus und stärkt lokale Organisation der Projekte im Bereich medizinische Versorgung und Bildung Im August 2017 hat Avicenna erneut die Camps syrischer Flüchtlinge in der Türkei besucht und Verbesserungen unseres Schulprojekts erzielen können. Der Unterricht musste leider über den Sommer unterbrochen werden, da ein Großteil der Kinder in der Ernte-Saison helfen mussten, den Lebensunterhalt ihrer Familien durch Feldarbeit zu bestreiten. Auch wollten wir die Struktur unseres Projekts besser den veränderten Gegebenheiten anpassen. Das größte Camp,

Neues aus der Türkei

Wieder mal in der Türkei, wollten wir unsere laufenden Projekte unterstützen und die jetzige Lage überprüfen. Wir haben die schulischen Leistungen unseres Schulprojektes überprüft und überlegt, wie eine Verbesserung möglich ist. Die Kinder in den Zeltlagern hatten nie Unterricht und daher ist für den Unterricht eine professionelle Kraft nötig. Nach längeren Sitzungen und Überlegungen haben wir dann Kontakt zu der türkischen Organisation Tiafi aufgenommen, die ein Frauenprojekt in Izmir aufbaut. Wir waren froh zu hören, dass sie Kontakt zu einer

Marshmallows für die Kinder

Ständige Veränderung und Hilfe ist mal wieder dringend notwendig Nachdem uns etliche Rufe nach Unterstützung erreicht hatten, waren wir wieder in Torbali.   Schon seit 2 Wochen haben die meisten Menschen keine Arbeit und auch für die nächsten Wochen sieht es nicht besser aus. Im Winter kamen immer mehr Menschen nach Torbali und die Camps waren überfüllt. Nun ist genau das Gegenteil der Fall, denn viele Menschen versuchen in anderen Städten Arbeit zu finden. Damit wir möglichst viele Camps versorgen

Neues aus der Türkei

Vom 25. Februar bis zum 8. März 2017 waren Bita Kermani und Neda Rashid wieder in der Türkei. Zunächst im Westen bei Torbali, unterstützt von Iris Paul und unserem arabischen Übersetzer vor Ort. Im Vergleich zum letzen Besuch am Anfang des Jahres waren einige der allesamt inoffiziellen Zeltlager inzwischen von der Polizei geräumt worden. Insbesondere die nicht im Westen der Türkei registrierten Syrer wurden zurück in den Osten geschickt. Unser gerade erst begonnener Schulunterricht wurde dadurch auch leider aufgelöst. Wir

Logistik der Essensverteilung

Die Logistik der Essensverteilung – Vom Butterbrot zum LKW Es gibt nur einen schlimmeren Feind als den Hunger: den Hunger deiner Kinder. Im Herbst 2016 auf Lesbos gab es oft gar nichts zu Essen und wir fingen an Butterbrote zu schmieren. Mit der Hilfe junger Griechen steigerten wir uns schnell auf die alltägliche Verteilung von ca. 600 warmen Mahlzeiten. In den offiziellen Lagern um Thessaloniki gab es morgens ein „Croissant“ und dann noch zwei Mal Kartoffeln mit etwas Sauce oder

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