Ähnliche Beiträge
Besuch an der syrischen Grenze
Besuch an der syrischen Grenze am 01.01.2017 Fast 1.000 Kilometer lang und 3 bis 4 Meter hoch wird die Betonmauer, die die syrischen Flüchtlingen die Flucht vor den Bomben verwehrt und sie wächst schnell. Jenseits der Mauer wächst gleichzeitig eines der größten syrischen Flüchtlingscamps. Hier lebten bis vor der aktuellen dreitägigen Waffenruhe etwa 700.000 Menschen…
Erdbeben in der Türkei und Syrien
Das Erdbeben der Stärke 7,7 und Stunden später 7,6 hat weite Teile der Osttürkei und Syrien erschüttert, es folgten danach noch unzählige kleinere Nachbeben. Fast 100.000 Menschen wurden von den Trümmern begraben. Kaum eine Familie, die keine Verwandte und Freunde betrauert. Millionen Menschen wurden obdachlos und unzählige Kinder wurden über Nacht Waisen. Eine extreme Situation…
Warten, aber auf was?
Warten Kinder warten offensichtlich nicht, zumindest die Kinder hier. Sie beschäftigen sich mit irgendetwas oder sind einfach nur da, blicken dem Augenblick in die Augen. Auch die Frauenaugen hier blicken offensichtlich weder in die mit Sicherheit schwere Vergangenheit noch in die völlig unsichere Zukunft, sondern auf ihr bisschen Beschäftigung, die wenigen Kartoffeln, die es zu…
Idomeni
Das Sperren der mazedonischen Grenze hat Tausenden von Menschen, die auf der Flucht sind, die Hoffnung auf Freiheit und Sicherheit genommen und ihre Not unmenschlich vergrößert. Diesen März helfen dort Freunde von Avicenna, vor allem Arman, Friederike und Eva mit unserem privaten Wohnmobil und Hilfsgütern, auch von Islamic Relief aus Köln. Sie versuchen, so gut…
Syrische Flüchtlinge in Torbali/Izmir
Syrische Flüchtlinge in Torbali/Izmir Während unseres Aufenthalts in Çeşme haben wir auch 3mal ein selbst organisiertes Camp von syrischen Flüchtlingen in Torbali (ca. 50 km südlich von Izmir) besucht. In zwei Lagerhäusern mit kaputten Dächern leben dort 28 syrische Familien. Jede Familie hat innerhalb der Hallen ein kleines Zelt aus Plastikplanen, Toiletten oder fließend Wasser…
Das Wunder des Alltags in Idomeni
Unsere Eindrücke von Idomeni Die Fotos und Nachrichten hatten uns schon von den Strapazen erzählt, denen die Menschen hier in Idomeni ausgesetzt sind: Wo ihr Weg nicht weiter führt, vom wochenlangen Ausharren in Schlamm und Kälte, in engen Zelten, mit gerade soviel Essen und Unterstützung, das es zum Überleben reicht. Von der fehlenden Perspektive…



