|

Hilfe in Dunkirk

Ein Bericht von Cherylyn Vanzuela mit ihren Fotos

„Grande-Synthe Camp“ in Dunkirk is far worse than „Jungle“

boy

Dunkirk is 30km away from Calais an it is just a 3,5 hour trip from cologne. This place is in a park in middle of the city and is a short hop from the residential neighborhood in Dunkirk.
I didn´t know that a camp could be far worse than „Jungle“ in Calais. But it is. The people of the Grand-Synthe camp are living in horrendous conditions – more dirt, more mud and more than 2.000 people are living in this area with less than 30 toilets and only 2 drinking water points and the people are freezing in their tents!
This camp is just a big disaster. It is very sad to see the people living in this bad conditions. 

cooking

Got back from another relief action of Avicenna Hilfswerk e.V. in cooperation with Islamicrelief Kleiderkammer, City of Hope, Ev. Kirchengemeinde Brüggen/Erft and a turkish bakery.

 

 

 

 

 

elmar1Avicenna e.V. brought to the people collected auxiliary materials like pallets, clothes, baby-products, food, shoes etc.

bread

 

 

 

 

 

 

 

A friend who is a turkish baker joined Avicenna e.V. to donate his 300 handmade fresh bread and pallets of kurdish food.

I thank all the people, who assume responsibilty and want to help people with heart and soul!

 

 

 

 

if you want to help or get involved:

Avicenna Hilfswerk

Aid Box Convoy

Care 4 Calais

Ähnliche Beiträge

  • |

    Warten, aber auf was?

    Warten Kinder warten offensichtlich nicht, zumindest die Kinder hier. Sie beschäftigen sich mit irgendetwas oder sind einfach nur da, blicken dem Augenblick in die Augen. Auch die Frauenaugen hier blicken offensichtlich weder in die mit Sicherheit schwere Vergangenheit noch in die völlig unsichere Zukunft, sondern auf ihr bisschen Beschäftigung, die wenigen Kartoffeln, die es zu…

  • |

    Jahresrückblick – Jahresausblick

    Jahresrückblick – Jahresausblick Wir sitzen in Çesme mit einer Tasse Tee im Wintergarten derselben Pension, von der aus wir vor einem Jahr jeden Morgen zum Schmugglercamp gefahren sind. Das gibt es schon lange nicht mehr, auch wenn noch vereinzelt Menschen für etwa ein Drittel des Geldes die Überfahrt nach Chios und damit Europa versuchen. Am…

  • |

    Neuigkeiten aus Çeşme

    Die Krankenschwester Natascha Köhler, mit der wir im Dezember/Januar gemeinsam in Çeşme gearbeitet haben, ist derzeit wieder in Çeşme und berichtet von ihren Eindrücken:   Merhaba aus Çeşme! Es hat sich vieles verändert seit Dezember/Januar, als ich das letzte mal hier war. Nicht nur das Wetter ist besser, auch Çeşme ist voller. Mehr Autos, mehr…

  • |

    Neues aus Çeşme

    In Çeşme wird nicht mehr gelacht, seitdem die Menschen wissen, das die Reise nach Europa in Idomeni zu Ende ist. Aber sie versuchen es trotzdem immer wieder nach Griechenland zu kommen. Einige sind schon zwanzig Mal von der türkischen Küstenwache auf offenem Meer daran gehindert worden. „Wo sollen wir denn hin ?“ sagen sie mit ihren…

  • |

    Benefizkonzert in Köln

    Benefizveranstaltung „Menschen auf dem Weg“, Lutherkirche, 20.12.2015, 17.00 Uhr Das Ärztepaar Bita und Khalil Kermani berichteten im Gespräch mit der Regisseurin der Sendung „Menschen hautnah“, Julia Horn, von ihrem Engagement als Ärzte und Menschen auf Lesbos und ihren geplanten Hilfsaktionen zu deren Gunsten die Veranstaltung stattfindet. Unterstützt wurden die beiden von befreundeten Künstlern, die ihre…

  • |

    Torbali

    Neben der medizinischen Versorgung konnten wir, dank zahlreicher Spenden, die Camps in Torbali auch wieder mit Nahrungsmitteln versorgen. Mit Freude konnten wir sehen, wie die Kartoffeln sofort gerecht verteilt wurden, das Waschpulver direkt zum waschen genutzt wurde und das Mehl zu Brot gebacken wurde. [one_third][/one_third] [one_third][/one_third] [one_third_last] [/one_third_last]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert