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Idomeni aktuell

Ein Beitrag von Eva Beehren, die uns bei unserem letzten Aufenthalt in Idomeni begleitet und geholfen hat und dort auch weiter hilft. “Es sind noch ca. 10.000 Menschen in Idomeni. Doch seit Sonntag, den 10. April mehren sich die Vorfälle, die Hunderte von Menschen auch weggehen lassen in die anderen Camps, vom Militär betriebene. Es hatte eine heftige Tränengas- und Gummigeschossattacke gegeben, wegen einer sehr emotionalen  Demonstration an der Grenze, bei der auch Steine flogen. Viele Menschen, viele Frauen und

Das Wunder des Alltags in Idomeni

 Unsere Eindrücke von Idomeni   Die Fotos und Nachrichten hatten uns schon von den Strapazen erzählt, denen die Menschen hier in Idomeni ausgesetzt sind: Wo ihr Weg nicht weiter führt, vom wochenlangen Ausharren in Schlamm und Kälte, in engen Zelten, mit gerade soviel Essen und Unterstützung, das es zum Überleben reicht. Von der fehlenden Perspektive und Information, wohin sie als nächstes hintransportiert werden, wo sie in dieser Welt vielleicht noch eine Zuflucht finden könnten.   Aber was uns sprachlos gemacht

Idomeni

Das Sperren der mazedonischen Grenze hat Tausenden von Menschen, die auf der Flucht sind, die Hoffnung auf Freiheit und Sicherheit genommen und ihre Not unmenschlich vergrößert. Diesen März helfen dort Freunde von Avicenna, vor allem Arman, Friederike und Eva  mit unserem privaten Wohnmobil und Hilfsgütern, auch von Islamic Relief aus Köln.  Sie versuchen, so gut es geht, den Menschen ohne Hoffnung auf einen Weg in eine bessere Zukunft zu helfen. Wir waren Ostern als Ärzte dabei in Begleitung von unserem

Decken für Moria

Ein Tag voller Wunder Bericht aus November 2015 „Die Hilfe wächst organisch“, sagen viele der in Lesbos lange Zeit anwesenden freiwilligenHelfer, z.B. Henry aus England, der zusammen mit Samuel aus Spanien und einigen anderen jungen Menschen an der Nordküste von Lesbos in Skala Sikaminea die Lighthouse Gruppe gegründet hat. Lighthouse, weil der Leuchtturm, der weit entfernt von der nächstenStraße, an einer unwegsamen Steilküste steht, nachts das Ziel für viele auf dem Meer Richtung Europa fahrende Boote darstellt. Inzwischen haben sie

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